Claudia Spaeder
Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Claudia Spaeder

Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Veränderung erwünscht? Ich bin für Sie da.

Wer nur im Außen sucht,

wird "das Glück" nicht finden.

 

 

 

Entspannungs-Therapien und

Hypnose

Entspannungsverfahren bieten Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Diese Möglichkeit zur Selbststeuerung und Selbstverantwortung ist bei der Progressiven Muskelentspannung (PME) genauso wie beim Autogenen Training das Hauptziel. Die Körperwahrnehmung wird geschult und verfeinert. Beide Verfahren sind in ihrer Wirksamkeit wissenschaftlich anerkannte Verfahren. Sie können sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene ähnliche Resultate erwirken:

 

  • Absinken der Herzfrequenz und des Blutdruck
  • Verlangsamung und Vertiefung der Atmung
  • Entspannung der Skelettmuskulatur
  • Entspannung des vegetativen Nervensystems und Veränderung der Hirnaktivität
  • Ruhe und Gelassenheit
  • Angst lösende Wirkung
  • Stärkung des Immunsystems

 

 

Autogenes Training

 

Das Autogene Training wurde aus der Hypnose heraus entwickelt. Es handelt sich somit um eine Selbsthypnose – eine Methode der Entspannung – ein tiefer Versenkungszustand, der autogen (also aus sich selbst heraus) erzeugt wird. Dies kann beispielsweise genutzt werden, um das Leistungs-, Konzentrations- und Erinnerungsvermögen zu steigern.

Über formelhafte Leitsätze und bildhafte Vorstellung werden die Muskeln, das gesamte Nervensystem und somit der gesamte Körper gelöst und entspannt. Dies kann wiederum Einfluss auf das seelische Erleben haben und Ruhe und Gelassenheit einladen. Stress und Probleme gehen mit der Zeit auf Distanz – Lebensfreude, mehr Energie und Gelassenheit können freigesetzt werden.

 

 

Progressive Muskelentspannung (PME)

 

Die Progressive Muskelentspannung wurde von Edmund Jacobson (1888 bis 1983) entwickelt. Der amerikanische Arzt und Physiologe bzw. Wissenschaftler stellte in seinen Forschungen fest, dass sich Stress und Krankheiten des Menschen in Verspannungen der Muskulatur äußeren können (egal, ob es sich dabei um äußere oder innere Stressoren handelt). Dabei sind die Intensität der Verspannung und die betroffenen Muskelgruppen individuell sehr unterschiedlich. Neben der Muskulatur können auch Organe langfristig geschädigt werden z. B, der Herzmuskel.

 

Andersherum erklärt sich damit auch die gegenseitige Wechselwirkung von Körper und Psyche: durch bewusste Ruhigstellung und gezielte Entspannung der Muskeln können sich Körper und Nervensystem entspannen und folglich kann auch die Seele mehr und mehr Ruhe und Gelassenheit erfahren.

 

Diese Methode ist relativ leicht und schnell zu erlernen. Muskeln werden kurz angespannt und dann losgelassen. Der Fokus steht dabei auf die Wahrnehmung des Körpers und des entsprechenden Gefühls.

 

 

Atementspannung

 

Mit dem Atem beginnt und endet unser Leben – er ist immer bei uns. Er zeigt uns stets, wie wir uns fühlen, wenn ihr ihm Beachtung schenken würden. Bei Erkrankungen und psychischem Leiden kann er sich verändern: er wird kürzer, hektischer oder stockend, gepresst, oberflächlich und unregelmäßig. Durch bewusstes Wahrnehmen des Atems, kann er wieder vertieft und beruhigt werden. Wir haben die Möglichkeit, durch das Zulassen des eigenen Atemrhythmus uns entspannter und gelassener zu fühlen. Das Nervensystem kann beruhigt, neue Energie kann freigesetzt werden.

 

 

Meditation

 

Die Meditation ist ein tiefer Versenkungszustand. Der Körper kommt zur Ruhe und somit auch der Geist. Stille wird wahrgenommen und wir können uns selbst zuhören. Die eigenen Gedanken und Gefühle werden dann nicht mehr durch das laute Außen überdeckt und verdrängt. Es dürfen stille und unbekannte Räume im Inneren entdeckt werden und zu neuen Einsichten führen. Wer auf der Suche nach wahrhaftigem Zugang zu sich selbst ist, kann dies über innere Einkehr erfahren.

 

Heilhypnose / Hypnotherapie*

 

Hypnose ist ein Trancezustand, der in verschiedenen Abstufungen der Intensität alltäglich vorkommt – ohne dass es den meisten Menschen überhaupt bewusst ist. So wird die Fähigkeit zur Selbsthypnose dem Menschen bereits in die Wiege gelegt.  Schon in der frühen Menschheit und auch heute noch wird die starke Heilkraft der Trance in vielen Kulturen genutzt.

 

Hypnose bedeutet – aus dem griechischen "hypnos" übersetzt – Schlaf. Allerdings ist der hypnotische Trancezustand nicht mit dem tiefen Schlaf zu vergleichen, es ist ein anderer sehr erhöhter Wachheitsgrad vorhanden. Der Trancezustand kann deshalb als Heilverfahren eingesetzt werden, da bei vorhandener erhöhter Bewusstheit gleichzeitig die unbewussten Ebenen – auf die der Mensch im Alltag keinen Zugriff hat – erreicht werden können.

 

In der kreativen Heilhypnose (nach Reinhold Saldow) werden bewährte Methoden aus der klassischen, der analytischen und der modernen Hypnose vereint und ergänzt. Durch Bilder und Suggestionen wird ein tiefer Entspannungszustand erreicht und die Aufmerksamkeit wird auf das innere Erleben fokussiert. Die hypnotisierte Person arbeitet aktiv und kreativ an Lösungsansätzen mit – es findet ein Dialog statt und Suchprozesse werden in Gang gesetzt. Es wird direkt mit dem Unbewussten kommuniziert und "verhandelt" und der Weg nach Lösungen wird von der hypnotisierten Person selbst bestimmt und gestaltet. Dies kann wiederum die Selbstwirksamkeit fördern und damit die Selbstheilungskräfte anregen.

 

Dies bedeutet auch, dass die hypnotisierte Person, den Hypnoseprozess jederzeit verlassen kann und dass ihr keine "fremden Aufträge eingepflanzt" werden können, die ihrem Wertesystem oder ihren ethischen Vorstellungen widersprechen.

 

* Wissenschaftliche Anerkennung lt.  Wissenschaflichem Beirat Psychotherapie nach § 11 PsychThG vom 27.03.2006:
Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie stellt zusammenfassend fest, dass die Hypnotherapie bei Erwachsenen für Behandlungen in folgenden Anwendungsbereichen als wissenschaftlich anerkannt gelten kann: Psychische und soziale Faktoren bei somatischen Krankheiten sowie Abhängigkeit und Missbrauch (Belege liegen lediglich für Raucherentwöhnung und Methadonentzug vor).

 

In der Stille nehme ich mich selbst besser wahr

und ich werde mir meiner bewusst.

 

Dadurch kann ich Stressoren deutlich auf Distanz halten und mein Nervensystem beruhigen.

 

Es eröffnen sich neue Räume und Möglichkeiten, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

 

Mein Körper und meine Seele dürfen heilen.

Kontakt

Claudia Spaeder
0201 / 430 63 56
cs@claudia-spaeder.de